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Jeden Tag das selbe
das gleiche
im Tran der eigenen Gedanken
schwimmt man im eigenen Nichts
fabriziert durch das ewige Warten
der Depression
Hallo!
Manchmal spricht sie
mit dir
und immer an dir vorbei
Jeden Tag das selbe
das gleiche Geschrei
im Sinne der eigenen Gedanken
Man wandert durch den Alltag
bewegt sich langsam
durch die Masse des Lebens
die auf den eigenen Schultern
lastet
Wir können sie nicht auffangen
und lassen sie fallen,
solange sie uns in die Tiefe reißt
Tag für Tag
wabert diese Dunkelheit
des Undefinierten
Ichs
um dich herum
Man taucht ein in die Tiefen
der eigenen Nicht-Existenz
und findet, was man nie wollte
sich selbst
Grüß dich!,
sagt sie
die lauernde
Trauer
um nichts
während man wartet
auf ein Ende des Alläglichen
Gedankenganges
der uns alle
in den Wahnsinn zu treiben
scheint
3.9.06 22:08


Dieses Gefühl, das sich
verzweifelt
und aus der Verzweiflung Kraft schöpfend
nach oben Kämpft
durch all die Schichten
abgestorbener Gefühle
Die Trauer,
wie sie sich um die Schwäche
des Verstandes
schlingt
- abwartend, würgend
wie eine tote, aber kraft
volle Hand
liegt sie um dem Hals, der
einen Kopf voll Irrsinn
mit sich trägt.
6.9.06 18:33


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